Sicherheit im Ausland

Ein in den letzten Jahren besonderes Thema ist die
Sicherheit von Reisenden und Residenten im Ausland.

Hierbei spielen die wachsende Bedrohung durch den in
manchen Ländern sichtbar gewordenen Terrorismus ebenso
eine zunehmend auf das Geschäftsleben einwirkende Rolle, wie
die steigende Kriminalität auch gegenüber Reisenden und
Niederlassungen deutscher Unternehmen.

Hinzu kommen verstärkt Risiken in den Ländern, in denen
investiert wird und Produktions- oder Vertriebsorganisationen
aufgebaut und betrieben werden.

Dabei sind die Repräsentanten und oftmals auch ihre Familien
vor Ort gelegentlich beonderen Risiken ausgesetzt, die es schon
im Vorfeld einer Entsendung oder Investition zu mindern gilt.

Die Bandbreite reicht dabei von der Abwehr allgemeiner Kriminalität
über den Einfluss organisierter Kriminalität in dafür schon als
traditionell belasteten Ländern, staatliche Korruption
bis hin zur Vorbeugung bei Naturereignissen und Epedemien wie
den Ausbruch der Vogelgrippe, Cholera oder Ebola.

Nicht zu vergessen die steigenden Einflüsse durch soziale Wandlungen
in manchen Zielländern.

Die Kanzlei Leiner & Denzer bewertet sicherheitsempfindliche
Geschäftsaktivitäten auch in besonders kritischen Zielländern und
begleitet Markterschließungen sowie laufende Aktivitäten.

In den letzten Jahren wurden mehrfach auch Ermittlungen im
Bereich Korruption, Bandendiebstahl, OK, Betrug und Know-How
Diebstahl auch in besonders schwierigen Ländern wie Russland und
China durchgeführt.

Ein besonderes Augenmerk können wir durch die Erweiterung unseres
Netzwerkes auf die Bekämpfung von Piraterie legen.

Mit vorbeugenden Maßnahmen, Planungen und Hilfestellungen
z.B. bei Evakuierungen aus gefährdeten Ländern unterstützt
Leiner & Denzer seine Klienten bei der Rückführung aus Krisengebieten.

Wegen der Sensitivität dieses Themas sind wir gern bereit, Ihnen in
einem Vortrag vor den Entscheidungsgremien einen Einblick in das
Krisenmanagement bei Ereignissen in instabilen Ländern zu geben und Ihnen
die politischen, diplomatischen, etnischen und religiösen Einflüsse zu
erläutern. Dabei werden die Möglichkeiten und Grenzen eines
Ereignismanagements aufgezeigt.