Aus den gewonnenen Erkenntnissen der Analyse und den beschlossenen Folgerungen werden in den Unternehmen Pläne erarbeitet, mit welchen die Unternehmensleitung abgestuft auf die möglichen in Betracht kommenden Ereignisse reagieren kann. Dabei legen wir Wert darauf, dass die Pläne nicht den Umfang des Telefonbuches von Manhatten erreichen, sondern optisch übersichtlich und schnell auf die wesentlichen Punkte eingehen. Krisenpläne können nicht für jedes Ereignis und jede Gegebenheit eine vollständige Lösung anbieten. Eine Krise entfaltet in der Regel ein unvorhersehbares Eigenleben, was wir bei den inzwischen bei deutlich über 400 Ereignissen in Krisenstäben bei Produkterpressungen, Rückrufen, Erpressungen und Kidnappings erleben konnten.

 

Es kommt uns darauf an, die Mitglieder der Krisenstäbe so zu stützen, dass sie in der Lage sind, auf ungewöhnliche Situationen so zu reagieren, dass keine notwendigen Handlungen vergessen werden und die juristischen Vorgaben der unterschiedlichen Haftungsregeln auch in kritischen Ländern erfüllt werden können.

Aus den umfassenden Erfahrungen sind wir in der Lage, vorhandene Krisenpläne auf Handhabbarkeit zu überprüfen und können dabei den hin und wieder zu erkennenden Unterschied zwischen theoretischen Planansätzen und der erlebten Wirklichkeit darstellen.

 

Wir überprüfen jeden Krisenplan, den wir erarbeiten, im Zuge einer realistischen Übung, deren Szenario sich aus den zahlreichen erlebten Fällen speist. Dabei legen wir auch besonderen Wert auf die Ausgestaltung der notwendigen PR Arbeit, die in den meisten Fällen ein wesentlicher Teil des Krisenmanagements ist.

Sollten unsere Klienten bereits mit erfahrenen Krisenkommunikatoren zusammenarbeiten, so sind wir gern bereit, im Team zu arbeiten.

Ereignis – und Krisenmanagement

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